Sylt – die größte nordfriesische Insel

Ganz im Norden der Republik, nur wenige Kilometer von der dänischen Grenze entfernt, begrüßt Reisende ein zauberhaftes Eiland: Sylt. Die Insel wartet mit einem bunten Strauß an Freizeitvergnüglichkeiten auf und bietet darüber hinaus herrliche Naturräume!

Badespaß auf Sylt: die besten Schwimmlocations

Der gesamte Inselwesten wird von einem 40 Kilometer langen Sandstrand dominiert. Einer der schönsten Abschnitte verläuft unterhalb der Gemeinde Kampen und hört auf den Namen „Rotes Kliff“. Wer dort im Strandkorb Platz nimmt, vermag eine malerische Szenerie zu inhalieren.

Die Nordsee zeigt sich von ihrer tiefblauen Seite und hinter dem Sandstrand steigt eine 30 Meter hohe Steilküste an. Versinkt die Sonne langsam im Ozean, färbt sich jene Erhebung rosa und versprüht ein anheimelndes Flair. Wunderhübsche Impressionen lassen sich auch beim

  • Spazieren,
  • Surfen,
  • Planschen,
  • Sonnenbaden
  • und Joggen

am Westerländer Strand sammeln. Die einwohnerstärkste Stadt der Insel wurde schon 1855 zum Seebad erklärt und darf in keinem Reisebericht Sylt fehlen.

Kultur und Natur: Sylter Sehenswürdigkeiten

Familien sollten unbedingt das „Erlebniszentrum Naturgewalten“ besuchen. Auf 1500 Quadratmetern wird die Schönheit des Wattenmeeres beleuchtet. Nur einen Steinwurf vom Kampener Ortszentrum entfernt, erhebt sich die Uwe-Düne.

Obwohl lediglich 52 Meter hoch, markiert sie den höchsten Gipfel Sylts und garantiert ihren Besuchern fantastische Ausblicke. Ebenso idyllische Momente erleben Reisende, wandern sie zu den Lister Leuchttürmen hinaus.

Beide liegen auf dem sogenannten Ellenbogen, einer einsamen Halbinsel. Um den Reisebericht Sylt mit hübschen Fotos anzureichern, dürfen Spaziergänger keinesfalls ihre Kamera vergessen – das pittoreske Antlitz der beiden Türme, vielen Schafe und reetgedeckten Häuser ist ein Augenschmaus!

Geschichtsinteressierten empfiehlt sich ein Besuch des Heimatmuseums. Die Ausstellung wurde in Keitum, genauer gesagt im alten Kapitänshaus untergebracht.

Video: Kurztrip nach Sylt 2016

Zwischen Ebbe und Flut: das Wattenmeer

Die Landschaft um Sylt ist ständigen Veränderungen unterworfen. Das Meer trägt an der einen Stelle Sand ab, um ihn andernorts aufzutürmen. Vor den Gestaden der Insel weitet sich mit dem Wattenmeer ein ebenso spannender wie vielfältiger Lebensraum. Im Wechsel der Gezeiten fällt der Meeresboden entweder trocken oder er wird von einströmendem Nordseewasser überspült.

Es meint ein besonders Erlebnis, barfuß durch den Schlick zu wandern und die Insel von ihrer Seeseite zu bestaunen. Weil unerfahrene Wattbesucher leicht die Orientierung verlieren können, sei selbigen angeraten, sich einer geführten Tour anzuschließen.

Die Guides haben nicht nur Interessantes über die Flora und Fauna zu berichten, sie wissen auch genau, wann es Zeit wird, das Watt zu verlassen. Kommt die Flut, bleiben den Spaziergängern nämlich nur wenige Minuten.

Ein Urlaubsparadies für Familien, Verliebte und Naturgenießer

In einem Reisebericht Sylt finden sich sowohl romantische, wie auch sportliche und kulturelle Anekdoten. Egal, ob Urlauber gerne nach Muscheln suchen, am Strand dösen oder sich zu den Kitesurf-Begeisterten zählen – auf der größten Nordfriesischen Insel findet jeder Gast sein persönliches Eldorado!

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