Rundreise durch Amerika – Das sind die beliebtesten Reiseziele

Insgesamt erstrecken sich die USA auf sage und schreibe neun Zeitzonen. Die gewaltige Ausdehnung des Landes verspricht Reisenden eine immense Fülle an Naturräumen, Metropolen und sehenswerten Bauwerken.

Zwischen dem „Big Apple“ und der „Stadt der Engel“

Die Citys spielen auf einer Rundreise Amerika eine große Rolle. Freiheitsstatue, Empire State Building und Central Park heißen die Höhepunkte New Yorks. In Philadelphia warten die Independence Hall sowie die Liberty Bell auf Gäste und mit New Orleans begegnet man der Heimat des Jazz. Ein Besuch im Sunshine State Florida ist zu allen Jahreszeit ein Erlebnis.

Miami streicht seine karibische Seite hervor und in Orlando betritt man den größten Freizeitpark der Welt. Ähnlich trivial geht es in Las Vegas zu. Inmitten der Wüste Nevadas gelegen, verzaubert die Stadt mit einer Mischung aus nostalgischem Casino-Flair und spektakulären Shows. Die Hotelanlagen „Luxor“, „Mirage“ oder „Mandalay Bay“ sind nicht nur weltberühmt – sie meinen obendrein eine Einzigartigkeit.

An der Westküste liegt San Francisco. Von den Panoramaparkplätzen der Golden Gate Bridge blickt man auf die wahrscheinlich meistfotografierte Brücke des Globus und weiter südlich fahren Reisende auf die Traumfabrik in Los Angeles zu. Draußen am 4,5 Kilometer langen Venice Beach lautet das Motto „Sehen und gesehen werden“.

Die USA erleben: Natur pur

So riesig die Fläche der Vereinigten Staaten, so ungleichmäßig die Einwohnerverteilung. Auf einer Rundreise Amerika und den mittleren Westen zu durchstreifen, lässt Bekanntschaft mit den fünf Großen Seen machen. Inmitten des Huronsee versteckt sich der Mackinac-Island-Nationalpark. Wanderungen durch unberührte Natur unterbreiten die Idylle einer menschenleeren Gegend.

Weiter gen Westen öffnet sich die stimmungsvolle Prärie. Kaum eine andere Landschaft hat das Image der Neuen Welt mehr geprägt, als die endlose Weite der Grassteppe. Mit etwas Glück erblickt man entlang der legendären Route 66 eine Bisonherde und atmet das wärmende Gefühl der großen Freiheit.

Alsdann türmen sich die Rocky Mountains wie eine scheinbar unüberwindbare Mauer aus Eis, Fels und Schnee vor den Reisenden auf. In den Tälern versteckt sich das älteste Schutzgebiet der Erde: Der Yellowstone-Nationalpark. Heiße Quellen, brummige Grizzlys und trampelnde Wapiti-Hirsche sind seine Wahrzeichen.

Berühmte Amerikaner aus Stein: Eine Rundreise durch die USA

Die Black Hills liegen im US-Bundesstaat South Dakota und beherbergen den populärsten Berg des Landes: Den Mount Rushmore. Die vier Präsidenten Jefferson, Roosevelt, Lincoln und Washington wurden hier verewigt und blicken streng gen Tal. Noch wesentlich Älter ist der nächste sehenswerte US-Amerikaner: Der Grand Canyon.

Seit Jahrmillionen gräbt sich der Colorado River in die farbenprächtigen Gesteinsschichten Arizonas ein und schenkt Reisenden damit ein betörendes Panorama. Besonders farbenprächtig ist dieses an der Flussschleife Horseshoe Bend. Zwar hüllen Wolken und Nebelbänke seinen Gipfel an über 200 Tagen im Jahr ein, doch ist der Mount McKinley immer eine Reise wert.

Der höchste Gipfel der Vereinigten Staaten sollte auf keiner Rundreise Amerika fehlen. Er liegt im größten und gleichzeitig am dünnsten besiedelten Bundesstaat: In Alaska. Strahlt die Sonne über dem „Großen“ und ist der Himmel stahlblau, reflektieren sich seine majestätischen Flanken im Wonder Lake, dem „See der Wunder“.

Unterwegs bei Oncle Sam

Die Liste der US-amerikanischen Sehenswürdigkeiten ließe sich endlos fortsetzten. Big Sur, der Mississippi, die Appalachen und die Niagara-Fälle gehören sicherlich ebenfalls dazu.

Sie alle erzählen von der Schönheit Nordamerikas und dem charmanten Flair eines größtenteils noch immer wilden Kontinents, der da und dort über eine pulsierende Welthauptstadt verfügt.