Machu-picchu

Machu Picchu

Was wäre der Tourismus in Peru ohne Machu Picchu. Ja, was wäre der Tourismus Südamerikas ohne die sagenumwogende Inkastadt hoch oben zwischen den Gipfeln des Huayna Picchu und des Berges Machu Picchu. Täglich zieht es rund 2000 Touristen in die Stadt, dessen Geschichte auch heute noch Rätsel aufgibt. Für viele ist der Besuch der Stadt der einzige Grund für einen Urlaub in Peru.

Eine lange, ungeklärte Geschichte

Forscher haben herausgefunden, dass Machu Picchu um 1450 auf Befehl des damaligen Inka-Herrschers Pachacútec Yupanqui erbaut wurde. Die Stadt soll damals angeblich aus gut 200 steinernen Bauten bestanden und somit Platz für gut 1000 Menschen geboten haben.

Sehr eindrucksvoll ist dabei die Erbauung auf Terrassen, die durch ein Treppensystem miteinander verbunden sind. Mittlerweile wurden große Teile der Stadt gemäß der Inkabauweise originalgetreu rekonstruiert, was den Besuch der Stadt natürlich sehr bereichert.

Die Stadt ohne Namen und Geschichte

Interessant ist dabei, dass Machu Picchu nicht der wirkliche Name der Stadt ist bzw. war. Über den ursprünglichen Namen der Stadt zwischen den Gipfeln gibt es keine Aufzeichnungen. Genauso wenig gibt es Aufzeichnungen darüber, wozu die Stadt diente. Dass keinerlei Schriften von ihrem Sinn und Zweck zeugen, führte in den letzten Jahren dann natürlich zu zahlreichen Spekulationen.

Die hartnäckigste Theorie behauptet dabei, dass Machu Picchu eine Art Zufluchtstätte für die Könige der Inkas darstellte. Diese Theorie verleiht der Stadt natürlich noch einmal eine Extra-Portion Glanz.

Urlaub in Peru – nicht ohne Machu Picchu

Ganz egal, wieso und weshalb die Stadt nun erbaut wurde, feststeht, dass sie ein sagenhaftes Bild und tolles Ausflugsziel abgibt. Wer einen Urlaub in Peru macht und genug von zahlreichen, tollen Stränden Perus hat, der sollte eine Tour auf die besagten Gipfel in jedem Fall unternehmen.

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Bildquelle: Anton_Ivanov – Shutterstock.com


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